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THE CRIMSON GHOSTS Leaving The Tomb (2005) |
10 |
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Formed
In: 2001 Discographie: |
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Tracklist 01. Leaving The Tomb 02. Reborn Of Trioxine 03. When They Howl 04. Sons Of The Zodiac 05. Regan 06. The King Of Skull-Island 07. Death From Above 08. Until You Awake 09. The Dead Rise 10. Pre Mortem Ecstasy 11. Necrobabe 12. Army Of The Cenobites 13. At Night 14. Hunted 15. Tale Of Haunted Wood |
Current
Line-Up
Vlad - Vocals Reverend - Drums Monstrosity - Bass Jackal - Guitars |
| "Sie
verlassen das Grab". Mit dieser Ansage erheben sie THE CRIMSON GHOSTS empor und präsentieren uns Horrorpunk vom Feinsten. Einst gegründet als reine MISFITS-Cover Band, war einem aber schnell klar, dass das nicht alles sein kann. Man kann sagen was man will, guter Horropunkt kommt eben aus Deutschland. Das liegt wohl daran, dass Fiendforce ein gutes Händchen für solche Hörattacken auf (un)menschliche Gehörgänge beweist. Neben THE OTHER gehören die Kölner doch zu den Senkrechtstartern in dieser Szene Deutschlands. Jedoch wird mehr auf Schnelligkeit und eben mehr Druck gesetzt, als wie man es von anderen Bands erkennen kann. Das Debütalbum der Kölner ist gespickt mit dunkler Thematik. Es wird über Werwölfe, aufstehende Tote und was weiß ich nocht gesungen, wobei sich ein Faden durch die einzelnen Tracks zieht, der nie zu reißen droht. Die meisten Songs dringen direkt ins Hörzentrum ein und veranlagen das Wesen, ungewollt sich gleich dem reißenden Rhytmus voll und ganz hinzugeben. STILLSTAND AUSGESCHLOSSEN! Was mich am meisten beeindruckt ist die Stimme von Vlad. Sie stellt ohne weiteres die Stärken der Band dar und stellt ganz klar die Gitarrenriffs und die Drums in den Schatten. Am deutlichsten wird man bei "Necrobabe" von dieser beeindruckt, eine herrliche Ballade mit Trändendrüsenqualität. Insgesamt haut einem die Platte mit ihrer dargeboten Stärke und gehöriger Melodie mächtigst übers Ohr. Wer bist jetzt noch nichst von THE CRIMSON GHOSTS gehört hat, der sollte sich aus seinem Grab erheben, zum vertrauten Musikhändler seiner Wahl gehen und sich diese Scheibe besorgen. Horropunk lebt mehr den je. Eine Meilenstein-Platte, die in keiner Horror-Ecke fehlen dürfte! |